Man übersieht sie fast. An der Seitenwand des Quantenoptik-Bereichs der neuen Dauerausstellung im Technischen Museum Wien befindet sich eine ganz normale Glastür. Kein Haupteingang, eher ein technisches Detail. Man kann sie ein Stück weit öffnen – vielleicht zwanzig Zentimeter. Und plötzlich bricht das Geräusch über einen herein: ein lautes, stampfendes Brummen. Vakuumpumpen. Tür zu – und die Stille ist wieder da. Es ist in kleiner Hinweis darauf, wie Forschung im Alltag klingt: nicht nach feierlichen Fanfaren, sondern nach Lärm und anstrengender Arbeit in fensterlosen Räumen.