Während sich die Größen der Tech-Branche beinahe wöchentlich mit Pressestatements zu noch besseren KI-Modellen, neuen Rechenzentren und Rekordbörsengängen die Klinke abwechseln, bleibt eine Frage wie ein Elefant im Raum stehen: Wozu das alles? Natürlich, der KI-Agent, der meine Mails sortiert ist nett. Der Gesundheitstracker, der mir sagt, wann ich zum Arzt gehen sollte, auch. Aber ist das die Billionen – nach US-Zählweise Trillionen – Dollar wert, die das Konstrukt KI schluckt? Zerstört die Verlagerung unserer Dienstleistungsgesellschaft in die Welt der Large Language Models nicht mehr, als sie uns bringt?