Es war ein Abend voller Überraschungen – und am Ende gewannen dann doch jene, die favorisiert waren. Alle außer Timothée Chalamet konnten sich freuen, das passte gut zu Conan O’Briens Plädoyer für Optimismus in schwierigen Zeiten. Der große Gewinner war Paul Thomas Andersons Revoluzzer-Epos One Battle After Another. Nach 30 Jahren herausragender Filmarbeit und 14 Oscar-Nominierungen im Laufe seiner Karriere bekam der 55-jährige Regisseur und Drehbuchautor seine ersten Oscars: Für das beste adaptierte Drehbuch, die beste Regie und den besten Film. Auch ein durch Abwesenheit glänzender Sean Penn erhielt seinen dritten Oscar.